Umwelt

DIE ZEIT: Entwicklungspolitik – Druck machen

[13.07.2015] Die Zeit: Entwicklungspolitik – Druck machen Die Vereinten Nationen haben 17 Gebote für die Entwicklung des Planeten formuliert – darunter Bildung, Ernährung, Klimaschutz. Bringt das was? von Christiane Grefe und…

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FR: Karben – Blühende Korridore

[25.06.2015]  Frankfurter Rundschau http://www.fr-online.de/vilbel–/karben-bluehende-korridore,1472868,30967150.html?dmcid=sm_em „Karben: Blühende Korridore, von Andreas Groth Jenseits des Naturschutzgebiets Ludwigsbrunnen bringen Brachestreifen Leben zurück aufs Ackerland. Doch nicht alle Landwirte sehen diese Biotope positiv. Sie sehen…

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DIE ZEIT „Autofahren ist viel zu billig“

[01.02.2015]  Energiewende: „Autofahren ist viel zu billig“ „…   ZEIT: Wie teuer sollte das Parken werden? Knie: Ein öffentlicher Stellplatz kostet uns alle rund 10.000 Euro im Jahr. Fürs Parken müsste…

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Jetzt ist es amtlich – Nachtruhe in Griesheim nur für maximal sechs Stunden


Jetzt ist es amtlich – Nachtruhe in Griesheim nur für maximal sechs Stunden

GRÜNE fordern nach Vorstellung der Fluglärm-Messergebnisse mehr Druck auf Land und Fraport In der letzten Umweltausschuss-Sitzung wurden die Ergebnisse der mobilen Fluglärm-Messstation in Griesheim vom Geschäftsführer des Umwelt- und Nachbarschaftshauses – einer vom Land Hessen 2009 gegründeten gemeinnützigen GmbH für die Kommunikation zwischen Flughafenbetreiber und Anwohnern – vorgestellt. Die Messstation stand von Mitte Februar bis Mitte Mai hinter dem Bürgerhaus „Am Kreuz“ und hat rund um die Uhr die Fluglärmbelastung ermittelt und aufgezeichnet.

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Flächennutzungsplan (PMF 2008-05)

Die in der letzten Woche stattgefundenen Ausschusssitzungen haben nach Meinung der Grünen Fraktion beispielhaft gezeigt, wie die Arbeit der Griesheimer Stadtverordneten durch dürftige Informationen und unzureichende Beratungszeiten erschwert wird. Ramona Halbrock, Vertreterin der Grünen im Stadtplanungs- und Bauausschuss, musste gleich bei mehreren Tagesordnungspunkten deutlich machen, dass drei Werktage vom Zugang der Vorlagen bis zur Beschlussempfehlung zu kurz seien für wichtige Entscheidungen wie etwa die Änderung des Flächennutzungsplanes. „Vor allem aber müssen für Entscheidungen von großer Tragweite wie die Verlegung des Feuerwehr-Standortes auf die grüne Wiese auch die entscheidungsrelevanten Informationen zur Verfügung gestellt werden. Anderenfalls könne der Eindruck entstehen, die Stadtverordneten eigneten sich bestenfalls für das Durchwinken und Abnicken von Beschlussvorlagen“, äußert sich die Fraktionsvorsitzende der Grünen kritisch.

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