Vereine fördern statt erneut Zuschüsse kürzen


Vereine fördern statt erneut Zuschüsse kürzen
GRÜNE fordern, die Mittel für die Griesheimer Vereine zu sichern

Nach der abschließenden Beratung der „Neufassung der Förderungsrichtlinien für Vereine und Gruppen in der Stadt Griesheim“ (Vereinsförderrichtlinie) in der letzten Sitzung des Ausschusses für Jugend, Soziales, Kultur und Sport (JSKS) befürchten die Griesheimer GRÜNEN, dass die Zuschüsse für die laufende Unterhaltung der Anlagen und Einrichtungen der Vereine ab 2014 erneut gekürzt werden und dies zu weiteren direkten Auswirkungen auf die Vereinsarbeit führen wird.

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BPlan 105 „Zwischen Flughafenstraße und Im Dürren Kopf“

 

Stellungnahme der GRÜNEN vom 23.09.2013

Betr: BPlan 105 „Zwischen Flughafenstraße und Im Dürren Kopf“
hier: Stellungnahme zu den „Änderungen“ des Vorentwurfes

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,

zu den in der letzten Sitzung des SPBA vom 28.8.2013 von der Verwaltung vorgetragenen „Änderungen“ zum Vorentwurf für den BPlan 105 nehmen wir wie folgt Stellung:Unser städtebauliches Ziel ist und bleibt die Erhaltung und Entwicklung einer überwiegend gewerblich genutzten Fläche.

  • Die Fläche ist auf Grund ihrer Lärmbelastung für eine Wohnnutzung nicht geeignet.

  • Eine faktische Umwandlung einer Teilfläche in ein hochverdichtetes Wohnquartier gefährdet die umliegenden gewerblichen Nutzungen und hat – über diesen Bebauungsplan hinaus – eine negative Signalwirkung für bestehende und an einer Ansiedlung interessierte Gewerbebetriebe.

  • Die vorgestellten „Änderungen“ des Vorentwurfes ändern an der aus unserer Sicht weiterhin falschen städtebaulichen Ausrichtung des ursprünglichen Vorentwurfes nichts.

  • Wir fordern und beantragen deshalb erneut eine Planung auf der Basis folgender städtebaulicher Rahmenbedingungen:
    + Ausweisung als Mischgebiet
    + Ausschluss jeglicher Wohnnutzung im Erdgeschoss
    + Ausweisung von zwei geschlossenen Baufenstern parallel zur Straße „Im Dürren Kopf“, um die sich nach Westen anschließende Bebauung möglichst vor der Lärmbelastung aus östlicher Richtung (Gewerbe und BAB) abzuschirmen.
    + Ausrichtung von den einer gewerblichen Nutzung zugeordneten Wohnungen nach Westen. Ausrichtung von Toren und Zufahrten für die gewerblichen Nutzungen möglichst nach Osten.

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Pressemitteilung 09.09.2013

 

GRÜNE Direktkandidaten am Infostand zum Thema Kinderbetreuung, Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7:30-17:00 Uhr für Grundschulkinder!

Im Rahmen eines Infostandes gegenüber dem Griesheimer Wochenmarkt (Georg-Schüler-Platz gegenüber Marktplatz), am Freitag, 13.09., 11-13 Uhr werben die GRÜNEN mit dem Griesheimer Direktkandidaten für den Hessischen Landtag, Christian Grunwald für eine Bildungs- und Betreuungsgarantie von 7:30-17:00 Uhr. Hierzu werde sie plakativ eine Betreuungsuhr aufbauen. Unterstütz werden sie hierbei von der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten und Direktkandidatin für den Wahlkreis Darmstadt-Dieburg Daniela Wagner aus Darmstadt.

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Jetzt ist es amtlich – Nachtruhe in Griesheim nur für maximal sechs Stunden


Jetzt ist es amtlich – Nachtruhe in Griesheim nur für maximal sechs Stunden

GRÜNE fordern nach Vorstellung der Fluglärm-Messergebnisse mehr Druck auf Land und Fraport In der letzten Umweltausschuss-Sitzung wurden die Ergebnisse der mobilen Fluglärm-Messstation in Griesheim vom Geschäftsführer des Umwelt- und Nachbarschaftshauses – einer vom Land Hessen 2009 gegründeten gemeinnützigen GmbH für die Kommunikation zwischen Flughafenbetreiber und Anwohnern – vorgestellt. Die Messstation stand von Mitte Februar bis Mitte Mai hinter dem Bürgerhaus „Am Kreuz“ und hat rund um die Uhr die Fluglärmbelastung ermittelt und aufgezeichnet.

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Innenverdichtung muss quartiersverträglich sein

 

Innenverdichtung muss quartiersverträglich sein
GRÜNE hoffen nach Ablehnung der Pläne für Neubebauung an Ecke Karl-/Odenwaldstraße auf einen Prozess des Umdenkens bei SPD und Verwaltung

Im letzten Stadtplanungs- und Bauausschuss stießen die Pläne zur Überplanung und Neubebauung an der Ecke Karlstraße/Odenwaldstraße erstmals nicht nur auf den Widerstand der GRÜNEN, sondern auch auf Ablehnung innerhalb der SPD-Fraktion. Heute befinden sich auf dem Gelände ein größeres Einfamilienhaus und ein Einfamilienhaus mit angegliederter Betriebsstätte eines Steinmetzbetriebes. Dort, wo sich bis vor kurzem noch eine Ausstellungsfläche des Steinmetzbetriebes befand, wurde inzwischen die Baugrube für ein Mehrfamilienhaus ausgehoben. Ginge es nach Verwaltung und den Investoren, sollen auf dem Gelände zukünftig insgesamt fünf Gebäude mit bis zu 14 Wohnungen entstehen.

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